AGB & Datenschutz Paket




75+ Startups & KMUs nutzen schon diese Vorlagen und Rechtspakete.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – im Software-Kontext meist als 'Nutzungsbedingungen' bezeichnet – sind vorformulierte Vertragsbedingungen, die ein Unternehmen mehrfach verwendet und seinen Vertragspartnern bei Vertragsschluss stellt, ohne dass diese auf den Inhalt wesentlichen Einfluss nehmen können.
Ein Online-Service ist eine über das Internet angebotene Dienstleistung, deren Nutzungsbedingungen durch AGB geregelt werden können. Diese definieren die vertragliche Beziehung zwischen Dir (Anbieter) und Kunde und können als alleinstehendes Dokument oder in Kombination mit einem separaten Dienstvertrag verwendet werden.
SaaS ermöglicht es Kunden, Software zu nutzen, die über eine Internetverbindung auf einer Cloud-Infrastruktur installiert ist. Kunden greifen auf die Software dann z.B. über einen Webbrowser zu. Wird hingegen die Software lokal beim Kunden installiert, handelt es sich um sog. On-Premise Software.
Early-stage Tech-Unternehmen haben im Bereich Datenschutz normalerweise zwei Kerndokumente, die sie aufsetzen müssen: Eine Datenschutzerklärung und einen oder mehrere Auftragsverarbeitungsverträge.
Schlüsselpunkte
➔ AGB regeln typischerweise ein Vertragsverhältnis und definieren u. a. Zahlungsbedingungen, Haftung und Kündigungsmodalitäten
➔ Datenschutz ist regelmäßig ab dem ersten Nutzerkontakt auf Website oder App relevant und sollte als Datenschutzerklärung sauber eingebunden sein
➔ Wenn externe Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten, sind häufig Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) erforderlich
Praxisleitfaden
1. Begriffe klären
Verschaffe dir zuerst einen klaren Überblick, welche Dokumente dein Setup typischerweise braucht und wofür sie da sind.
- AGB: Regeln für Nutzung/Vertrag, inklusive Zahlung, Haftung & Kündigung
- Datenschutzerklärung: Information zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf Website/Plattform/App
- AVV: Vertrag, wenn Dienstleister Daten in deinem Auftrag verarbeiten (z. B. Hosting, Payments & E-Mail-Tools)
2. Entscheidungen treffen
Lege die Eckpunkte fest, die sich regelmäßig direkt in AGB und Datenschutz widerspiegeln.
- B2B oder B2C: Für wen ist das Angebot gedacht und wie wird es angeboten
- Zahlung, Haftung, Kündigung: Welche Logik passt zu deinem Service (hängend am konkreten Angebot)
- Externe Tools/Dienstleister: Welche Anbieter sind eingebunden und wo findet Datenverarbeitung statt
3. Dokumente vorbereiten
Nutze die passenden Templates und bringe die Inhalte in eine Form, die zu deinem Produkt und deinen Prozessen passt.
- Passendes AGB-&-Datenschutzpaket auswählen (SaaS/Online-Services, B2B/B2C)
- Vorlagen modular und individuell an das Geschäftsmodell anpassen
- AVV-Templates für relevante externe Dienstleister nutzen und Dokumente für die Nutzung auf Website/Plattform/App vorbereiten
4. Umsetzen
Setze die Dokumente so auf, dass sie im Alltag funktionieren und sauber nach außen kommuniziert sind.
- Erstanalyse mit Rechtsexperten nutzen, um offene Punkte zu klären
- Rechtssichere Dokumente auf Website/Plattform platzieren
- Datenschutzerklärung integrieren und AVV-Set an die tatsächlich genutzten Tools koppeln
Häufige Fehler
Viele Probleme entstehen nicht durch „zu wenig Text“, sondern durch fehlende Abstimmung zwischen Produkt, Tools und Dokumenten.

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